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  NEWS
  Die U13 der Mad Dogs Mannheim, Jahrgang 2007 / 2008 und Covid-19

Ein Virus namens Covid-19 stoppte die Saison abrupt und verhinderte einen tollen Saisonabschluss

Es liegt eine emotionale Saison hinter uns. Alles begann im Frühjahr 2019. Viele Dinge waren unsicher. Die halbe Mannschaft verließ uns in Richtung MERC, ebenso der Trainer, Mannschaftsführer, wie auch die Betreuer. Die andere Hälfte ging in die U15. Wie es weiter gehen sollte, war für die Verbliebenen unklar.
Der gemeinsame Wille unseren Kindern eine sportliche Zukunft zu ermöglichen, ließ uns eine Mannschaft formen.

Mit Pascal ging es aufwärts. Ein Trainer war gefunden, der sich schnell in die Herzen der Kinder und Eltern trainierte. Eine klare Linie verhalf ihm zu unserem Trainerstar!

Der ISC unterstützte uns mit Leidenschaft. Nicht wenige fanden ihren Platz und teilten unsere Leidenschaft.

Das erste Training auf dem Eis, Pascal konnte es kaum glauben, es war ein Graus. Doch kann ich mich noch gut an die ersten Worte von Pascal erinnern: „In einem Jahr können sie das, was eine U13 können muss“. Ehrlich gesagt, ungläubig war ich schon. Doch Hoffnung, die hatte ich schon.

Die Trainings liefen gut. Fortschritte waren zu erkennen, dass tat uns Eltern  und vor allem den Kindern sehr gut.

Die ersten Ergebnisse bestätigten den Eindruck. Es musste noch viel trainiert werden, um mithalten zu können.

Der Knoten platze am 4. Spieltag in Heilbronn. Niemand hatte es auf dem Schirm. Die Mannschaft gewann mit ersten strukturierten Angriffen und entschied das Spiel klar für sich.

Balsam für die Mannschaft, die Trainer, Betreuer und die Eltern. Es tat einfach soooo gut!

Es folgten weitere Erfolge. Wurden wir am ersten Spieltag von Zweibrücken noch deutlich geschlagen (10:0), so konnten wir sie im Rückspiel mit 5:3 besiegen. Welch ein grandioser Erfolg! Ein weiterer Sieg in der Verlängerung gegen Heilbronn folgte. Die Mannschaft war in der Spur, jeder konnte es verfolgen.

Doch zu weit gedacht, der Rückschlag folgte gleich im nächsten Jahr.

Wieder zwei Abgänge zum MERC. Das tat schon weh…

Unruhe war in der Mannschaft. Der von uns so wichtige „respektvolle Umgang“ ging plötzlich verloren. Besondere Umstände waren schlechte Begleiter für die nicht einfache Situation. Null Siege beim Kids Cup. Letzter Platz. Eine Siegerehrung die allen zeigte, die Mad Dogs U13, war keine Mannschaft mehr, leider.

Ein Tiefpunkt nicht nur für mich. Doch nach nüchterner Betrachtung, war es ganz klar. Ein Tiefpunkt, mehr nicht. Die Eltern lassen ihre U13 nicht im Stich. Dass zeigte die Vergangenheit, mehr nicht.

Durchwachsen ging es in den Schlussspurt der Saison. Die Unruhe blieb und beschäftigte das Führungsteam enorm. Ein erneuter sportlicher Tiefpunkt war beim 13:4 in Waldbronn erreicht. Vielen hat es gereicht.

Es dauerte seine Zeit und das Tief war durchlaufen, plötzlich fing die U13 an wieder zu laufen. Ein gutes Ergebnis gegen die Jungadler am 15.02. Getoppt durch den unerwarteten Sieg gegen die weiße Mannschaft des MERC. Alle haben es gesehen und gemerkt, die U13 der Mad Dogs war wieder da!

In einem ungleichen letzten Spiel gab es viel Unterhaltung für die zahlreich mitgereisten Eltern. Man (n) / Frau lernt nie aus. Wir hatten viel Spaß in Heilbronn. Wir waren wieder eine Mannschaft, ganz klar und für alle spürbar.

Übrigens, eine zweiter Zulauf zur U13 innerhalb einer Saison. Viele kommen aus der Region und verstärken unsere neue U13. Ein schönes Gefühl…

Unser letzter Gast war Covid-19, kein freundlicher Typ. Er nahm uns den Saisonabschluss und ließ uns teilweise ungläubig zurück. Mit Zeit, Geduld, Respekt und guten Regeln, werden wir auch Dich besiegen. Sei Dir sicher, die Mad Dogs lassen sich auch durch Rückschläge nicht unterkriegen!

Nun gilt es Danke zu sagen. Ich halte mich kurz, versprochen!

Danke Pascal, Darren, Andre, Mikel und Manuel. Ihr habt das Training am Laufen gehalten und viel Engagement gezeigt. Als es eng wurde, habt ihr zusammengehalten. Danke!

Eva: Du hast als Betreuerin den Laden zusammengehalten und warst für die Mannschaft immer da. Danke! Danke auch an Thomas, Waldemar, Elena und Dennis

Madeleine: Du bist das Gesicht des Caterings und hast mit fast allen Eltern immer einen tollen Rahmen geboten.

Mikel / Ronny: Ohne Bankpersonal geht es nicht. Wir hatten viel zu tun. Danke!

Enrico / Michael H.: Ihr Schreiberlinge. Danke!

Hera: Kids Cup, Untersuchungen, Sanidienste: Top!

Steffi: Pucks aufstellen, wer kann das besser als Du?

Conny, Susanne, Thomas, Julian, Mario, Steffen, Kai, Maria, Sophie, Carolin, Katia, Heiko, Dieter, Corry, Nadine, Petra, Klaus, Toni, Steffi, Melanie. Euch auch ein dickes Dankeschön!

Unseren neuen Unterstützern: Dirk und Papa von Marlon Boffo. Danke!

Wichtig ist es auch denen zu danken, die im Hintergrund den Verein aufrecht erhalten und es auch nicht immer einfach haben. Besonders möchte ich mich bei Annette und Timo bedanken.

Wahrscheinlich habe ich jetzt doch jemand vergessen. Auch wenn es schmerzt, bitte entschuldigt es und seid besonders gedrückt! Ihr dürft es mir auch gerne sagen…

Jetzt ist es doch länger geworden als ich dachte J. Es zeigt einfach, wie viele Helfer wir wirklich hatten. Wahnsinn…

Michael

Sonntag, 17. Mai 2020 um 17:18 (michael.poeltl)

  • unser U14 Team (18.10.2017)

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